|


~~~~
15 min
mit dem Auto entfernt !!!

Das Hotel/Restaurant "Schenk von Landsberg"
bietet Ihnen einen
Shuttlebus an

| |
|
Hier einiges historisches über unser
Schenkenländchen
Im
Jahre 1328 verpfändete der Markgraf Ludwig von Brandenburg die
Lausitz mit dem Herrschaftsgebiet Teupitz an den Herzog Rudolf
von Sachsen. Mit diesem Zeitpunkt beginnt die vierhundertjährige
Herrschaft der ,,edlen Schenken von Landsberg und Seyda".
Sie waren von dem Markgrafen von Landsberg mit dem erblichen
Hofamt des Schenken und dem Ländchen Tupds belehnt worden
und führten einen aufrecht schreitenden gekrönten schwarzen Löwen
auf silbernen Grund im Wappen.
Die Herrschaft Teupitz umfasste zu dieser Zeit 16 Ortschaften des heutigen
Kreises Königs Wusterhausen mit der Burg und Stadt Teupitz als Mittelpunkt.
Die Einwohnerzahl al1er 16 Orte betrug 157 Bauern und 81 so genannte
Kossäten, also landlose Bauern.
Am Ende ihrer Herrschaft besaßen die Schenken von Landsberg bereits
36 Orte, sieben Mühlen und zwei Schäfereien und zählten zu den größten
Grundbesitzern der Mark Brandenburg.
Im Dreißigjährigen Krieg verwüsteten schwedische und kaiserliche
Truppen das Schenkenländchen. Kriegsfolgen, Verschwendung und
Misswirtschaft führten zu Verkauf und Verpfändung großer Ländereien.
Der letzte der Schenken, Ludwig Alexander Schenk von Landsberg verkaufte
1717 Stadt und Burg Teupitz sowie den Rest des Schenkenländchens für
54.000 Taler an den preußischen König Friedrich Wilhelm 1.
Mit Ludwig Alexander erlischt 1720 das Geschlecht der Schenken,
das Schenkenländchen hört auf zu bestehen und wird königliches Jagdrevier.
|
|
1914 |
2006 |
 |
 |
|